Photovoltaik als Ausgangspunkt
Eigene Stromerzeugung auf dem Gebäude – technisch geplant und auf den Bedarf abgestimmt.
Wir verbinden Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpe, Mobilität, Direktvermarktung und Finanzierung zu einem wirtschaftlichen Gesamtsystem für Ein- und Mehrfamilienhäuser.
Unsere Rechner geben Dir einen nachvollziehbaren ersten Überblick. Die technische Planung beginnt anschließend mit Deinem konkreten Gebäude.
Ermittle Schritt für Schritt den voraussichtlichen Zuschuss für eine Wärmepumpe im Einfamilienhaus.
Vergleiche Ist-Zustand, Zielzustand und Energie-System – inklusive Kostenentwicklung und Finanzierungsszenario.
Aus Verbrauch, Gebäude, Dachflächen und Zielsetzung entsteht eine erste technisch-wirtschaftliche Machbarkeitsstudie.
CK Solar steht für Consulting Koch – Solarenergie. Die Marke entstand vor etwa zehn Jahren mit dem Schwerpunkt Photovoltaik. Doch Gebäudeenergie lässt sich heute nicht mehr sinnvoll in einzelnen Komponenten planen.
Mit leistungsfähiger Speichertechnik, Wärmepumpen, Direktvermarktung, Mieterstrom und Gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung wurde aus der einzelnen Solaranlage ein vernetztes Energie-System.
Eigene Stromerzeugung auf dem Gebäude – technisch geplant und auf den Bedarf abgestimmt.
Strom wird zeitlich verschoben und für Wärme, Haushalt und Mobilität nutzbar gemacht.
Heizenergie wird Bestandteil des elektrischen Gesamtsystems – einschließlich Förder- und Kostenbetrachtung.
Erzeugter Strom wird nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich und gemeinschaftlich organisiert.
Die technische Basis kann ähnlich sein. Nutzung, Finanzierung, Stromflüsse und Erlösmodelle unterscheiden sich jedoch grundlegend.
Haushaltsstrom, Wärme und Mobilität werden zu einem gemeinsamen Strombedarf zusammengeführt. Photovoltaik, Speicher und Direktvermarktung schaffen einen veranschlagten Stromrahmen.
Fossile Kostenrisiken, Wärmepumpe, Photovoltaik und Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung werden zu einer technischen und wirtschaftlichen Gesamtstrategie verbunden.
Bei vermieteten Gebäuden wirken Wärmeversorgung, CO₂-Kosten, Finanzierung, Immobilienwert und Stromnutzung unmittelbar zusammen. CK Solar betrachtet diese Faktoren nicht einzeln, sondern als wirtschaftliches Gesamtsystem.
Bei besonders emissionsintensiven Wohngebäuden trägt der Vermieter nach dem gesetzlichen Stufenmodell bis zu 95 Prozent der CO₂-Kosten. Eine fossile Heizung kann damit die verbleibenden Mieteinnahmen zunehmend belasten.
Energetischer Zustand und ESG-Risiken können in die Bewertung von Sicherheiten und Finanzierungen einfließen. Eine moderne Wärmeversorgung kann die Attraktivität für Banken, Käufer und Mieter verbessern – ohne einen bestimmten Zins- oder Wertvorteil zu garantieren.
Eine Wärmepumpe reduziert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Wird eigener PV-Strom für die Wärmeerzeugung genutzt, können laufende Kosten sinken und bei passender rechtlicher sowie abrechnungstechnischer Gestaltung zusätzliche Ertragspotenziale entstehen.
Bei der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung wird nur der tatsächlich erzeugte und nach dem vereinbarten Schlüssel zugeteilte Gebäudestrom an die teilnehmenden Nutzer weitergegeben. Für den verbleibenden Bedarf behalten die Mieter ihren frei gewählten Stromliefervertrag.
Damit entfällt für den Anlagenbetreiber die Pflicht zur Reststromlieferung. Das reduziert das Beschaffungs- und Kalkulationsrisiko gegenüber einem klassischen Vollversorgungsmodell.
Der Anbieter organisiert eine vollständige Strombelieferung. Reicht die eigene Erzeugung nicht aus, muss Reststrom beschafft und in das Liefermodell integriert werden.
Weitergegeben wird nur der lokal erzeugte und zugeteilte PV-Strom. Den restlichen Bedarf deckt jeder Teilnehmer weiterhin über seinen eigenen Energieversorger.
Eigentümer erhalten ein kalkulierbareres Teilstrommodell. Mieter können günstigeren Gebäudestrom nutzen und behalten zugleich die freie Wahl ihres Reststromlieferanten.
Rechtliche Grundlage und Einordnung: CO₂-Kostenaufteilungsgesetz – Stufenmodell, BMWE zur Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung und Bundesbank zu MaRisk. Die konkrete technische, rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Gestaltung ist projektbezogen zu prüfen.
Die Energie-Systeme für Ein- und Mehrfamilienhäuser bilden unseren Schwerpunkt. Ergänzend vermitteln wir Strom- und Gasverträge mit persönlichem Ansprechpartner.
Photovoltaik, Wärmepumpe, E-Mobilität und ein marktgeführter 80-kWh-Speicher werden zu einem planbaren Versorgungssystem verbunden.
EFH-Energiesystem ansehen →CO₂-Kosten, Finanzierung, Wärmeversorgung, Photovoltaik und GGV werden zu einer wirtschaftlichen Asset-Strategie verbunden.
MFH-Energiesystem ansehen →Über fünf große Energie-Maklerplattformen vergleichen wir Festpreis-, Spotmarkt- und Tranchenmodelle – mit Laufzeiten von monatlich kündbar bis zu fünf Jahren.
Strom- und Gasverträge ansehen →Wir ermitteln, welche technische und wirtschaftliche Gesamtlösung zum Gebäude, zu den Kundenwünschen und zur Zukunftsplanung passt. Für die Realisierung wählen wir geeignete Fach- und Kooperationspartner aus.
Während der Bauphase bleiben wir technischer Ansprechpartner, prüfen wesentliche Umsetzungsschritte und begleiten nach Möglichkeit auch Inbetriebnahme und Abnahme.
Ein erfahrener technischer Begleiter an Deiner Seite – von der ersten Idee bis zum grünen Licht für die Abnahme.Verbrauch, Bestand, Wünsche, Zukunftsziele, Finanzierung und Erweiterbarkeit bilden die Grundlage – nicht die Produktliste eines einzelnen Herstellers.
Die einzelnen Gewerke und Energielösungen werden mit geeigneten Kooperationspartnern realisiert und technisch aufeinander abgestimmt.
Wir prüfen, ob die vereinbarten Leistungen nachvollziehbar umgesetzt werden, und unterstützen bei Inbetriebnahme sowie Abnahme.
Abweichungen werden möglichst über kurze Wege mit den beteiligten Unternehmen geklärt, statt den Kunden zwischen mehreren Ansprechpartnern allein zu lassen.
Ein Energie-System wird nicht aus einer Produktliste zusammengesetzt. Es entsteht aus dem heutigen Verbrauch, dem Gebäude, den individuellen Kundenwünschen, der persönlichen Zukunftsplanung und den wirtschaftlichen Zielen – abgestimmt auf Finanzierung, reale technische Möglichkeiten und gewünschte Erweiterungen.
Erstgespräch anfragenStrom, Wärme, Mobilität, bestehende Anlagen, Kosten und zukünftige Veränderungen werden aufgenommen.
KfW-Förderung, Energiekostenentwicklung, Zielzustand und Finanzierungsrahmen werden nachvollziehbar gerechnet.
Dachflächen, Netzanschluss, Speicherplatz, technische Integration und Wirtschaftlichkeit werden konkretisiert.
Aus dem Konzept wird eine belastbare Planung mit Angeboten, Partnern und klarer Umsetzungsstrategie.
Die Stärke von CK Solar liegt nicht nur in einzelnen Technologien, sondern in der Verbindung aus Ingenieurwissen, Energievertrieb, Projektpraxis und wirtschaftlicher Betrachtung.
Nutze zuerst die Rechner oder sende uns direkt die wichtigsten Eckdaten zu Deinem Gebäude und Deinem Vorhaben.